Was Bitcoin bringt - mit Niko Jilch

Vom Jagdkommando zu Bitcoin: Ex-Elitesoldat rechnet mit dem System ab | Daniel Klvana

Binifico Season 5 Episode 57

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Kraftsport und Bitcoin haben mehr gemeinsam, als man denkt – beide basieren auf reinem Proof of Work. In dieser Episode spreche ich mit dem ehemaligen Elitesoldaten des österreichischen Jagdkommandos und heutigen Fitnesstrainer Daniel Klvana über seinen harten Weg durch die härteste Militärausbildung, seine radikale Abkehr von staatlichen Strukturen und seinen Wandel zum Bitcoin-Maximalisten. Daniel erklärt, warum die Inflation sein persönlicher Weckruf war, wieso der aktuelle Fitness-Hype auf Social Media in die völlig falsche Richtung läuft und warum körperliche Gesundheit die absolute Basis für jeden Vermögensaufbau und ein langes Leben in Freiheit ist.

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* Marketingmitteilung. Keine Anlageberatung. Investieren birgt Risiken. Transaktionen mit Bitcoin können zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

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SPEAKER_02

Willkommen zurück, meine Lieben, bei was Bitcoin bringt, der Bitcoin Podcast aus Wien präsentiert von Coinfinity. Heute wird's ernst, heute wird's wirklich wichtig. Wir reden über Bitcoin, wir reden aber auch über Gesundheit, wir reden über Kraftsport, wir reden über meinen eigenen Fortschritt, denn ich trainiere seit drei Monaten mit dem Daniel. Hallo Daniel. Hi Nico, danke für die Einladung. Hey, danke, dass du da bist. Danke, dass du dich gemeldet hast. Daniel hat sich bei mir gemeldet. Daniel ist Bitcoiner, hat eine eigene Website, wo du umschalten kannst zwischen Bitcoin-Modus und nicht Bitcoin-Modus. Ist Personal Trainer, bietet das online und offline an. Und würdest du am liebsten nur mit Bitcoin arbeiten oder sind wir tolerant? Absolut. Die angenehmsten Leute. Endlich normale Leute, ja. Und es ist einfach so eine Sache, und das besprechen wir auch in diesem Podcast, dass wenn du einmal das Finanzielle, das Wirtschaftliche irgendwo für dich nicht abgehakt hast, aber zumindest einen Plan hast, ja, auch philosophisch ist ein Bitcoin immer wieder ein Thema, das ganz neue Sphären eröffnet, was wir auch schon auf dem Podcast besprochen haben. Aber eben Sport und Gesundheit sind eigentlich die Basis für alles andere. Und der Grund, warum ich darüber noch nicht viel geredet habe, ist, weil mir A die richtigen Leute dafür gefällt haben und B auch die Expertise. Aber jetzt trainiere ich selber seit einem halben Jahr, seit drei Monaten mit Daniel und traue mich da langsam ein bisschen vortasten. Daniels Geschichte ist aber zusätzlich extrem spannend, weil er war Elitesoldat beim Jagdkommando, beim österreichischen Bundesheer, ist da raus und hat da auch seine Einstellung zum Start, wie du gesagt hast, naja, würde ich sagen, leicht überdenken gebracht. Absolut. Also das erzählt der Daniel alles in diesem Podcast. Schaut unbedingt rein, auch in seiner Website strongerbydaniel.com, wie gesagt, alles mit dem Bitcoin auch möglich zu bezahlen und auch mit dem Code, was Bitcoin bringt, günstiger, das ist natürlich unser Deal, weil ich habe den Daniel quasi für euch getestet. Und der Code, der gilt auch, das wisst ihr, bei Coinfinity und bei Bitbox, also einerseits Bitcoin-Kaufer, Verkaufer, Sparplan bei CoinFinity mit 21% in den ersten sechs Monaten. Und bei der Bitbox auch 5% sparen, denn wir reden auch über die Wichtigkeit, wie ist Wichtigkeit ein Wort, die Bedeutung von Bitcoin in der Selbstverwahrung, auch in dieser Zeit, in der immer wieder neue Finanzprodukte und so weiter reinkommen. Aber im Kern reden wir natürlich über Gesundheit, Kraftsport und Daniels Weg in diese Welt bzw. zu Bitcoin. Ich wünsche euch viel Spaß. Wir machen heute eine Folge, auf die ich mich schon lange freue. Herzlich willkommen, Daniel, Daniel Klavana bei Was Bitcoin bringt. Servus. Hi, freue mich, dass ich da sein darf. Hey, ich freue mich. Du hast dich bei mir gemeldet mit E-Mail und einer cool Website. Du bist Fitnesstrainer. Genau so ist es. Fitnexperte. Kraftexperte und ein ehemaliger Elitesoldat. Ist das richtig?

SPEAKER_01

Ist richtig, ja. Ich nenne mich selbst nicht Experte. Also sich selbst Experten zu nennen, das finde ich immer ein bisschen komisch. Aber ja, natürlich kenne ich mich in meiner Materie sehr gut aus. Ich coache prinzipiell Leistungssportler in unterschiedlichen Krafttrainingsbereichen, von Gewichtheben über Kraft 3ampf, auch eine Zeit lang Bodybuilding.

SPEAKER_02

Genau. Du hast auch eine ganze Reihe von Ausbildungen und Zertifikaten oder was gibt es da alles?

SPEAKER_01

Genau, also ich habe eigentlich begonnen mit dem Coaching 2000, das müsste gewesen sein, 2012, glaube ich. Hab damals im Bereich Crossfit ganz normal Gruppenkurse gemacht, das alles auch noch ohne Ausbildung. Das war auch nur sporadisch. Hab 2015 meine erste Ausbildung gemacht, auch im Bereich CrossFit, die CrossFit-Level 1-Ausbildung. Und alle, die die Ausbildung kennen, wissen, dass diese Ausbildung nichts wert ist.

SPEAKER_02

Ist wieder Freischwimmer.

SPEAKER_01

Ist wieder Freischwimmer, genau. Kostet halt 1000 Euro für zwei Tage, für ein Wochenende. Und im Endeffekt gehst du nicht gescheiter raus, als du reingegangen bist. Meine erste ernstzunehmende Ausbildung habe ich um Corona gemacht. Bin mir ehrlich gesagt mit dem Jahr nicht mehr so sicher. Müsste gewesen sein, 2019, 2020, irgendwie sowas. Das war die Strength Coach-Ausbildung bei Intelligent Strength. Das Gym, falls du es was sagt, in Wien. Nein. Nein, das Gym. Das Gym. Oh ja, oh ja, das sagt man schon was.

SPEAKER_02

Oh ja, ja, da habe ich schon davon gehört. Der Leon Vancum, der auch schon oft im Podcast war, einer meiner absoluten Lieblingsgäste, wenn der in Wien ist, geht er immer dort ins Dust-Gym. Wir haben auch mal überlegt, gemeinsam trainieren zu gehen, aber da hat sich das nicht ergeben und so. Und jetzt trainieren wir zwei.

SPEAKER_01

Genauso ist aber unbedingt ein Besuch wert. Ja, voll. Meine Trainausbildung, meine erste wirklich ernstzunehmende und auch eine sehr, sehr gute Trainausbildung im Das-Gym gemacht und dann weiterführend auch noch den Instruktor im Kraft 3-Kampf, den Instruktor im Gewichtheben und darüber hinaus noch einzelne Seminare bei gewisse Kraftsportlern meines Vertrauens.

SPEAKER_02

Ich meine, ich finde es schon mal cool, dass du sagst, ich bin kein Experte. Weil die meisten würden sich jetzt gerade Sport, Ernährung, da kann euch sicher jeder sofort zum Experten erklären. Und das haben wir online auch ganz gewaltig. Gerade im Sportbereich, ja. Bei Bitcoin und Krypto und Geldanlage ist das genauso. Kann auch jeder die Kamera anschalten und sagen, ich sage euch jetzt, wo wir hingehen. Absolut. Und du hast dich bei mir gemeldet, Daniel, zu einem guten Zeitpunkt. Ich habe damals selber schon angefangen. Ich habe vor, also im Ende November, nein, Anfang November 25 habe ich aufgehört, Alkohol zu trinken und dann habe ich auch mit Training wieder angefangen. Ich bin jetzt nicht der großartige Sportler. Aber als du dich gemeldet hast, war genau der richtige Zeitpunkt, weil ich habe nicht bei Null angefangen zumindest. Und wir trainieren jetzt auch gemalt, aber du hast mir deine Website geschickt, die kann ich euch auf jeden Fall empfehlen. Was ist das Stronger bei Daniel? Stronger bydaniel.com, wo man einen Bitcoin-Button hat und da kannst du sich das anschauen, wenn du auf die Bitcoin normal, also die Website ist ganz normal, bla bla bla, Krafttraining. Und dann, wenn du auf den Bitcoin-Button klickst, hat der Daniel sofort Laser-Eyes und es ändert sich auch der Text. Genau, es ändert sich der Text. Was ist deine Verbindung zwischen Bitcoin und Kraftsport?

SPEAKER_01

Gute Frage, ich glaube, Proof of Work. Kraftsport ist Proof of Work. Genauso wie es Bitcoin ist. Im Endeffekt, das ganze Leben ist Proof of Work. Wir müssen immer arbeiten, um voranzukommen, es wird ja nichts geschenkt. Gerade auch im Krafttraining, gerade in der Physis wird ja nichts geschenkt, du musst ja alles selbst arbeiten. Genau. Wie bist du zu Bitcoin gekommen? Zu Bitcoin bin ich im März oder Mai, bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, 2022 gekommen. Es war, wenn ich jetzt richtig lege, um Corona herum.

SPEAKER_02

2022. Du meinst 2020? Na, 2022. Aber 22 war schon zwei Jahre nach Corona.

SPEAKER_01

War da nicht Highlight Corona, Lockdowns?

SPEAKER_02

Nein, nein.

SPEAKER_01

Nein, es heißt der Covid-19, aber es ist ja dann doch bei uns ein bisschen später angekommen. Ja, es gab 22 gab es schon noch Lockdowns, glaube ich. Mehr glaube ich auch, ja. Auf jeden Fall zu der Zeit habe ich das erste Mal wirklich gemerkt, was Inflation bedeutet, was Preissteigerungen bedeuten. Mir ist damals meine Miete, also ich habe mit meiner Freundin im ersten Bezirk gewohnt und die Miete ist uns um 500 Euro, also um ein Drittel angehoben worden.

SPEAKER_02

Ja, das muss da 2022 gewesen sein, weil 2020 ist erst losgegangen. Also die Inflation ist erst gekommen. Genau.

SPEAKER_01

Und es war damals so, dass meine Freundin angefangen hat zu studieren. 2019 hat sie angefangen zu studieren, Physiotherapie. Und ich habe damals gesagt, hey, alles kein Problem, ich verdiene gut, wir schaffen das schon, auch ich als Alleinverdiener. Ich boxe es da quasi durch. Und ja, dann kamen die ganzen Teuerungen und dann wurde es plötzlich schwierig. Und ich habe irgendwen einen Weg gesucht, mein Geld anzulegen, halt mehr draus zu machen. Ich hatte eigentlich davor eigentlich nie wirklich eine, ich habe nie davor investiert gehabt. Ich bin eigentlich zufällig zu Bitcoin gekommen über einen Freund, der hat mir damals empfohlen, hey, yo Bro, investier in Krypto. Und es war tatsächlich damals Krypto. Also ich habe in mehrere Shitcoins ebenfalls investiert.

SPEAKER_02

Ein Klassiker, ich meine. Ein Klassiker. Ein Weg, den wir alle hatten. Vielleicht in Zukunft weniger, weil der ganze Altcoin-Sektor ist ja wirklich am Sterben, aber damals gab es das noch.

SPEAKER_01

Damals gab es das noch. Und ich finde es auch sehr spannend, dass die ganzen Altcoins jetzt tatsächlich wirklich nicht drauf holen. Also viele hoffen ja noch auf die Altcoin-Rallye, aber offenbar bleibt sie aus. Mal schauen, was kommt.

SPEAKER_02

Ich meine, es war auch ein Argument, das ich jetzt immer wieder gebracht habe, auch für den unter Anfang schwachen Bullmarkt 25, ist einfach, dass es diese Altcoin-Stories nicht mehr gab. Du hattest früher 2016, 2017, hattest du diese ICO-Geschichte und da haben wir wirklich erglaubt, es gibt eine Blockchain für alles oder für jeden Bereich eine eigene Blockchain. Dann gab es DeFi, das war dann 19, 20 bis 2022. Und dann kamen noch andere Dinge dazu, weil Corona war halt auch, die Leute sind zu Hause gesessen, hatten Zeit, sich zu informieren, hatten plötzlich überschüssiges Geld zu investieren. Und all das war dann halt im nächsten Zyklus nicht. Du hattest die Inflation, die Leute hatten kein Geld mehr, wie du das gerade beschrieben hast. Plus eben, du hattest nicht diese Rotation in diese Liquiditätsansaugen durch irgendwelche Altcoin-Geschichten, die Mim-Coins waren auch schon schnell tot. Ja, also Bitcoin hat das gut überstanden, glaube ich, für sich, aber deswegen, das war einer der Gründe, warum viele, die quasi auch die ganz crazy Sachen abgehen, die gehen in Richtung AI-Stocks und dies, das. Ja, das sind so, das spielt so alles zusammen, glaube ich.

SPEAKER_01

Ja, auf jeden Fall damals in mehrere Coins investiert. Ich hatte wirklich keine Ahnung davon. Und am nächsten Tag hatte ich, oder keine Ahnung, ob es wirklich am nächsten Tag war, wenn in den nächsten Tagen auf jeden Fall das Portfolio massiv nach unten gegangen und ich bin dann Tag essen und habe mehr von Zusammenbruch gekriegt. Ich sag so wie es ist. Ich habe auch viel investiert gehabt, weil der Freund hat damals zu mir gesagt, hey Daniel, wenn du schon was rein hast, dann hau auch einen ordentlichen Betrag rein. Und weil sonst zahlst du es ja nicht aus. Und ich habe dann wirklich angefangen zum Schwitzen zu Hause, wenn ich das Portfolio gesehen habe. Mir ist wirklich nicht gut gegangen. Und ich war schon kurz davor zu verkaufen. Aber der Freund hat damals gesagt, verkauf niemals im Minus. Und das habe ich mir irgendwie behalten. Dann habe ich angefangen, mich mit dem mit der ganzen Thematik zu beschäftigen. Also Krypto mal generell. Ich habe mich gefragt, was ist das überhaupt? Wo habe ich da investiert? Eigentlich total dumm. Ich habe einfach im Moment Geld reingeworfen, weil du irgendwas. Ich habe gekauft Bitcoin. Ganz kleine Position damals. Ethereum, Solana, Cardano, Atom. Keine Ahnung, ob das wirklich Atom heißt oder war damals in den Top Ten oder sowas. Und Kawa.

SPEAKER_02

Cava habe ich auch noch gehabt, aber es ist lange davor tatsächlich. Dass es das 22 noch gegeben hat, das ist doch seine Staky-Geschichte gewesen. Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Er hat zu mir gesagt, mit dem Gamel ist halt. Naja, Game ist das alles. Also du hast einfach, du bist einfach hingegangen, hast gesagt, einmal das ganze Shitcoin-Menü, bitte.

SPEAKER_01

Einmal das ganze Shitcoin-Mü, genau. Ja, und dann, ich habe zu der Zeit damals sehr viel Arte-Dokus geschaut. Und Art hat damals seinen Bitcoin-Beitrag gemacht. War das die Satoshi-Story? Ja, genau. Ja, genau, wo am Anfang, wo am Anfang Satoshi so da sitzt und den Computer was eins. Die war richtig cool. Die war richtig cool, genau. Und dann irgendwie bin ich auf einmal begeistert gewesen, was ich da gekauft habe. Habe aber damals auch noch nicht wirklich differenzieren können zwischen Bitcoin und den ganzen Altcoins oder Shitcoins. Und das ist dann einfach mit der Zeit gekommen. Und ich habe dann über die Zeit immer mehr die Altcoin-Positionen im Bitcoin umgeswitcht.

SPEAKER_02

Es geht wahrscheinlich nicht anders, oder? Du kannst reinspringen, wie gesagt, ich glaube, die Parallele zum Sport, Ernährung, Krafttraining ist gar nicht so weit hergeholt. Du gehst irgendwie auf YouTube und bekommst dort sieben Millionen verschiedene Meinungen. Genau. Das ist bei allen Dingen so. Das ist bei Golf so, das ist bei, keine Ahnung, ich kaufe meinen neuen Rucksack so, da kannst du dich auch endlos damit beschäftigen, welchen Rucksack du jetzt kaufst. YouTube zieht dich da rein in so eine Bubble. Und ich kann mich noch gut erinnern, 2017, als ich zum ersten Mal richtig reingekippt bin in Sache Krypto auch, ja, habe ich ein YouTube-Video gesehen von irgendeinem Typen, weiß nicht mehr, wer er heißt, der hat gesagt, ich habe die Lösung. Also auf Englisch, ja. Ich habe die Lösung. Ich gehe einfach auf CoinMarket Cap und kaufe 100 Dollar von jeder Coin in den Top 100. Und dann hat er einfach ein Video gemacht, wo einfach 100 Euro in jede Coin hineingesteckt hat. Gut. Hat ordentlich Kohle gehabt, der Typ? Ja, ich meine, wenn er, wenn er es kalten hat, dann wird die auch sich ordentlich bewegt haben, weil das war damals schon noch die große Shitcoin-Phase. Das war schon mal. Du bist offenbar sehr viel früher drauf gekommen. Wobei man dazu sagen muss, dass ja auch im Roulette oder im Casino so, wenn man nicht weiß, was man tut und zu Gambeln anfängt und gewinnt, das ist ja das Schlechteste, was dir passieren kann. Weil du dann, dann bist du hockt. Kann ich mir vorstellen, ja. Okay, also. Casino gehe ich nicht, muss ich ehrlich sagen. Ja, ja, ja. Naja, gut, aber ich meine, du hast heutzutage, wenn du irgendwelche Shitcoins tradest oder sonst, dann kannst du das nicht.

SPEAKER_00

Absolut das Casino, ja, ja absolut.

SPEAKER_02

Also hast du die anderen Dinge dann, weil du hast du bist 2022-22, Thema Geldanlage, Inflation, deine Freundin wollte studieren. Hast du dir andere Dinge auch angeschaut, außer Krypto? Bist du gleich zu 100% in Bitcoin und Krypto gegangen?

SPEAKER_01

Genau. Genau, ich habe auch davor noch nie investiert gehabt. Wahrscheinlich, weil ich nicht die Notwendigkeit zum Investieren hatte. Also ich war, bevor ich Trainer wurde, war ich sehr lange beim Bundesherr und habe eigentlich immer gut verdient. Und mir hat es eigentlich an nichts gefehlt, muss ich ganz ehrlich sagen. Und die Notwendigkeit war nicht wirklich da. Ich glaube, dass man, dass sehr viele Leute zu Bitcoin finden, weil sie wirklich die Notwendigkeit dafür haben. Das ist zumindest etwas, was ich beobachtet habe in meinem bekannten Freundeskreis.

SPEAKER_02

Notwendigkeit inwiefern? Weil es heißt heißt, ich muss mich irgendwie schützen.

SPEAKER_01

Genau, ich muss mich vor Inflation schützen. Ich muss mich davor schützen, ärmer zu werden. Ich muss irgendwas mit meinem Geld machen.

SPEAKER_02

Hast du damals gecheckt, dass das eine langfristige Geschichte ist? Weil ich tue mir damit bis heute schwer, weil einerseits denkst du dir, ich habe die Lösung gefunden, andererseits checkst du dann jeden Tag irgendwie den Preis.

SPEAKER_01

Kann ich ehrlich gesagt nicht mehr sagen, wie ich damals gedacht habe. Wahrscheinlich schon, ja, wahrscheinlich schon. Ich kann mich erinnern, der Flo, liebe Grüße an den Flo, hat damals zu mir gesagt, Daniel, das ist langfristig. Aber ich bin mir nicht sicher, wie ich das wahrgenommen habe, mit welchem Meinung ich da reingeht.

SPEAKER_02

Ist der Floh doch dabei? Grüße ihn raus. Nein. Nein, ist der jetzt so aus der Sitzung? Also Goldpark. Ja, ist ja auch gut gelaufen. Ja, absolut. Aber der zuerst zuerst Krypto und ist dann vom Krypto zum Goldbug geworden. Nein, der war bei Gold.

SPEAKER_01

Ich glaube, er war bei Gold zuerst. Und ist dann irgendwie ins Krypto hineingerutscht, aber ich glaube auch eher zum Gameln.

SPEAKER_02

Und ist da wieder zurück zur Basis sozusagen. Genau.

SPEAKER_01

Ich glaube, dass es an einer Bitcoin-Position noch immer hält. Den Rest immer, glaube ich, bin aber da jetzt auch nicht wirklich erst.

SPEAKER_02

Ja, das ist spannend, weil ich bin ja auch von den Goldparks und bei Bitcoin hersteller auch oft diese, ich sage jetzt mal, ja, man kann ruhig sagen, Arroganz, zu sagen, ja, wir haben da was Besseres, also wozu soll ich mir überhaupt Gold ins Portfolio legen? Und die Antwort ist halt, der Peter Kottosag sagt immer, es gibt so etwas wie eine Realität. Also das heißt, es mag schon sein, dass auf dem Papier Bitcoin besser ist. Da bin ich auch der Meinung. Aber ich schlafe besser zu wissen, dass ich auch doch unter Anführungszeichen diversifiziert bin. Ich glaube, es gibt zwei Dinge, die meiner Meinung nach Not Financial Advice und meiner Meinung nach zwei Wege der Diversifizierung. Das eine ist wirklich Asset, also das heißt Gold, Aktien, Bitcoin. Und das andere kannst du halt noch hinzufügen, was du möchtest, wenn du Immobilien möchtest oder was auch immer. Von mir aus auch online, keine Ahnung, das musst du selber entscheiden. Und das andere ist dann, was die Diversifizierung der Lagerung betrifft. Also bei Bitcoin, not your keys, not your coin, Haupttopf sozusagen, aber dann eben auch ETPs als Nebentopf und durchaus auch vielleicht ein bisschen was wir für in deiner Börse liegen haben, aber immer nur in absolut marginalen Bereichen, aber auch um vor sich selbst auch ein bisschen zu schützen, das ist so mein Argument.

SPEAKER_01

Ja, ich sehe das anders, muss ich ehrlich sein. Also ich bin all in Bitcoin. Ich kenne mich auch mit den restlichen, also mit dem Aktienmarkt überhaupt nicht aus. Natürlich, ich kenne die ganzen Unternehmen. SpaceX ist jetzt, glaube ich, an die Börse gegangen.

SPEAKER_02

Cloud geht noch nicht. Anthropic geht noch nicht. Aber das ist auch egal. Also bei den Aktien hast du ja, kaufst du einfach den ETF und kaufst du den Markt und die Sache hat sich. Da musst du dich nicht auskennen. Das mit Auskennen ist auch so eine Lüge eigentlich. Wer kennt sich schon aus? Der Goldbug weiß auch nicht, wie das aus der Erde kommt mit dem. Weißt du, was ich meine?

SPEAKER_01

Ja, wobei Gold, Gold ist ein Rohstoff. Gold ist ein Rohstoff hat im Endeffekt keine wirkliche Vertrauen. Ja, schon heutzutage natürlich durch Paper Gold oder digitales Gold. Aber grundsätzlich Gold in der Reihenform hat keine Vertrauenspartei. Und im Vergleich zu sämtlichen Unternehmen, ich muss immer darauf vertrauen, dass sich die CEOs richtig entscheiden. Ich muss darauf hoffen, dass kein Concurrenceproduct on the mark comes. And und. Also it's for me here einfach so viel Risiko, dass ich einfach nicht bereit bin abzugehen.

SPEAKER_02

Well, sure, die Leute werden jetzt nicht eh feiern. Nico rät schon wieder von seinem Gold und den Aktien. It machst du doch einen Bitcoin-Podcast, redst du über Bitcoin. Yeah, but I have e den Daniel da, and der is all in Bitcoin, also hört halt dem Daniel zu. Ich stell mich ja nur blöd. Das ist ja mein Job. Weißt du, ich muss ja da was rausholen aus den Leuten. Naja, sicher, ich muss ja was rausholen aus den Leuten. Aber ich meine, Bitcoin. Oder anderer zweite, was ist es bei Bitcoin, was dir so viel Vertrauen gibt, dass das der richtige Ort ist, um dein Geld zu speichern?

SPEAKER_01

Bitcoin ist ein Rohstoff. Punkt. Ein Rohstoff, also es ist ein Rohstoff, ja. Wo ist das Risiko bei einem Rohstoff? Der absolut begrenzt ist, muss man auch dazu sagen.

SPEAKER_02

Ja, ich meine, es gibt keinen anderen Rohstoff, der absolut begrenzt ist. Genau so ist es so. Es ist Rohstoffgeld tatsächlich. Also nur, wenn es nur ein Rohstoff wäre im Sinne von, du kannst damit was Sachen machen, dann wäre es jetzt auch nicht so gut. Aber nachdem es ein digitaler, absolut begrenzter, monetärer Rohstoff ist.

SPEAKER_01

Genau, das ist das Wesen von Bitcoin. Aber es ist eben genau der Punkt, dass es ein Rohstoff ist, der mir eben die Sicherheit gibt. Es ist etwas, was natürlich da ist mittlerweile. Natürlich ist es künstlicher Schaffen, aber es ist natürlich da. Und es geht auch nicht mehr weg. Im Vergleich zu unter Umständen Unternehmen, Staaten, Anleihen beispielsweise. Genauso sehe ich auch Gold. Für mich hat einfach Gold, für mich ist Gold gewissermaßen gescheitert. 1971. Es ist natürlich noch da, es gibt eine Nachfrage, aber aus meiner Sicht ist es tatsächlich gescheitert.

SPEAKER_02

Naja, absolut. Ich meine, wie gesagt, das ist ja nichts, das ist ja nichts, wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Gold und Bitcoin, würde ich auch Bitcoin nehmen. Ich sage nur, man muss sich nicht entscheiden. Man kann die Zweifel auch dann irgendwo abbilden im Portfolio und dann halt auch einstecken, wenn Bitcoin stärker raliert als Gold. Gleichzeitig, letztes Jahr, 2025, war Gold erstmals besser als Bitcoin.

SPEAKER_01

Ist auch interessant, mal zu beobachten. Habe ich aber auch kein Problem damit. Ich sehe trotzdem langfristig Bitcoin eindeutig auf Platz Nummer 1 und danach lang mal nichts.

SPEAKER_02

Und du bist auch Not your Keys, Not your Coins, alles in Eigenverwahrung. Ja, grundsätzlich schon.

SPEAKER_01

Also sobald das eine Eigenverwahrung. Bin aber da jetzt nicht absolut. Also ich glaube, gerade, ich meine, wir haben ja unsere Staaten, wir haben unsere Regulierungen und wenn dich dieser Staat schützen kann, davor deine Kohle zu verlieren, deine Bitcoin zu verlieren, macht es unter Umständen noch Sinn, vielleicht das an einen Dienstleister abzugeben.

SPEAKER_02

Was heißt es schützen kann? Ja, dass du das Bitcoin wegnimmt, nicht dass er wie ich schützt.

SPEAKER_01

Ja, schon, aber wenn beispielsweise, wenn jetzt eine Börse krochen geht, hast du unter Umständen die Chance, ich weiß nicht, ob es wirklich so ist, aber wenn es so sein sollte, hast du unter Umständen die Chance, zumindest deine Euro in Gegenwert zurückzubekommen, könntest reinvestieren. Also weiß nicht, ob es so ist, aber ich sage, es ist nicht absolut zu sehen.

SPEAKER_02

Du kannst ja sogar eine Bitcoin-Versicherung abschließen bei unserem Partner Bitchurance zum Beispiel. Das ist jetzt gestartet in diesem Jahr. Das erfreut sich große Beliebtheit. Gilt das nur für Eigenverbarung? Ja, ja. Das gilt dann für Eigenverwahrung, ja. Das gilt dann für Eigenverbarung. Es ist eine Art Einlagensicherung eigentlich. Ich glaube, bis 100K kannst du versichern, derzeit, aber das ändert sich auch dann immer wieder.

SPEAKER_01

Also ich glaube zum Beispiel nicht, dass es ein großes Risiko darstellt, bei BlackRock in diesen IBIT zu investieren. Ja, das meine ich damit. Ja, ja, ja. Also ich sehe da kein großes Problem. Ich bin natürlich, also ich sehe das schon auch so, ja, not your keys, not your coins. Aber solange da Institutionen dahinter stehen, die dich irgendwie schützen können, deine Kohle zu verlieren, sage ich auch, ja, soll jeder so machen, wie er möchte.

SPEAKER_02

Ich sehe tatsächlich, obwohl ich bin schizophren, was das betrifft. Weil einerseits sehe ich natürlich, dass es wichtig ist und logisch ist, dass Bitcoin diese Rapper bekommt, diese Verpackung bekommt, ETFs zum Beispiel, ETPs zum Beispiel, dass es einfacher ist, diese Dinge zu kaufen, dass es einfacher ist, das zu halten im Sinne von, wenn ich morgen vom Bus überfahren werde, abends meine Nachfolger, meine Nachkommen automatisch. Genau. All diese Dinge. Und ein gewisses Vertrauen ist ja auch da in BlackRock beispielsweise. Beziehungsweise eben auch eine Diversifizierung der Lagerstätten im Sinne von, ich muss mich nicht darauf verlassen, dass mein Bitbox-Setup oder mein Multisq-Setup oder was auch immer, ja, das ist super, aber ich habe auch noch andere Töpfe. Okay. Auf der anderen Seite, und da bin ich ganz ganz, das ist eine Sache, die ich unbedingt, auf die ich jetzt praktisch in jeder Folge pochen werde, ist diesen Grundethos von Not your Keys, not your coin, Bitcoin als digitaler, souveräner Vermögenswert, den man dezentral betreibt, hält und nutzt, auch unabhängig von irgendwelchen Namensgebungen, irgendwelchen No-Yo-Customer-EML-Geschichten, ja, ganz, ganz entscheidend. Ganz, ganz entscheidend. Und ultimativ auch entscheidend für den Wert, der wiederum in den EDF steckt. Weil in dem Moment, wo alles nur in diesen zentralen Verwahrstellen drinsteckt, dann ist es wirklich nur noch ein Spekulationsinstrument. Dann ist quasi das Argument, Bitcoin hätte ja keinen echten Wert, das ist dann leider Gottes wahr. Weil dann wird nur noch auf den Preis spekuliert. Wenn du aber deine Souveränität hältst mit Bitcoin, mit einem Account bei Coinfinity und einer Bitbox oder fünf Bitbox oder was auch immer, ja, dann ist, dann reden wir von einer ganz anderen. Und ich könnte auch ohne dem nicht schlafen, also in unserer Welt, in der wir heute leben. Ja, das Schöne ist, dass eine Bitcoin die Option bietet. Genau. So, jetzt erzähl mal, wie das war mit dem Bundesheer. Naja, wo fange ich an? Naja, also fang vorne an. Du bist, du bist du, bist du, du, in Österreich gibt es ja noch die Wehrpflicht. Ja, tatsächlich, ja. Wenn man immer nur deutsche Medien konsumiert, vergisst man das. Genau. Nein, aber in Österreich gibt es, glaube ich, soweit ich mich erinnern kann, ist es tatsächlich nur noch sechs Monate, weil du wirst jetzt nicht viel lernen. Aber in Österreich gibt es noch die Wehrpflicht. Und du, ich nehme mal ein, du hast nicht Zivildienst gemacht oder warst bei Bundesheer und bist dann gleich hängen geblieben oder wie war das?

SPEAKER_01

Nein, ich wusste schon davor, dass ich dort bleiben möchte. Warum wird das Ganze angefangen? Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau. Ich habe irgendwie das immer schon gespürt, dass ich das machen möchte. Liegt vielleicht daran, dass ich durch meinen Opa auch mit Filmen wie Rambo sozialisiert wurde. Okay. Und ganz untypisch. Nein, also ich habe das immer schon spannend gefunden. Ich war noch immer diese Helden-Story, eben vielleicht auch durch Filme wie Rambo so spannend. Und für mich war dann relativ rasch klar, genau was dann noch war, in der vierten, fünften Klasse Gymnasium.

SPEAKER_02

Das ist dann in Deutschland die 8., 9. Klasse.

SPEAKER_01

Die zählen nämlich schnell. Ja, ja, genau, die zählen durch. Ist ein Klassenkamerad von mir in die Militärakademie, nicht Akademie, sondern ins Militärrealgymnasium eingetreten. Und ist jedes Mal, wenn er zurückkommt, ist er halt seine Heldengeschichten erzählt, wie toll das nicht ist und wie anstrengend das nicht ist. Und irgendwie hat mir das imponiert. Ich habe das irgendwie immer cool gefunden. Und für mich war eigentlich recht rasch klar, das möchte ich auch machen. Und bin dann tatsächlich die Schule abgebrochen in der sechsten AHS, also zehnte, elfte Schulstufe, irgendwie sowas.

SPEAKER_02

Acht, neun, zehn, ja, 10.

SPEAKER_01

10. Schulstufe. Und bin direkt beim Bundeseingerückt. Auch schon als, damals hat das geheißen, Piat-Person im Ausbildungsdienst und mit einem Einjahresvertrag. Also ich bin nicht sechs Monate klassisch zum Grundverdienst gegangen, sondern habe mich gleich ein Jahr in Born verzichtet. Nein, nein. Nein, nein, ich war 18 damals. Ich bin durchgeflogen in der Schule.

SPEAKER_02

Ich war kein guter Schüler. Offenbar, wenn du der sechste Klasse aufhörst, da du schon 18 bist, dann bist schon durchgeflogen. Okay, gut. Also mit, also das heißt, okay, ja, gut, ja. Genau.

SPEAKER_01

Und ich wollte nie was normales Soldat werden, normale Infanterist, sondern ich wollte eigentlich immer zu spezialisierten Einheiten. Das ist irgendwie am coolsten. Und für mich war eigentlich klar, ich möchte zum Jahr-Kommando. Und bin damals bei dieser Stellungskommission in Linz war das gewesen und habe halt gefragt, ich habe keine Ahnung, ich geh vom Bundes die Struktur nicht gekannt. Ich habe nichts gewusst, außer das ist halt irgendwie Militär. Und was Militär ist, habe ich auch nicht wirklich gewesen. Aber du hast schon gewusst, du willst zum Jahrkommando. Ich habe schon gewusst, ich will zum Beispiel cool gefunden. Keine Ahnung. Und habe dann den Menschen bei der Stellungskommission oder bei dieser Kommission eben gefragt oder habe ihm gesagt, ich möchte zum Jagdkommando gehen. Was kann ich beim Bundesheim machen, um mich optimal darauf vorzubereiten? Und er hat mir damals vorgeschlagen, dass ich zum Jägerbataillon 25 gehen soll in Klagenfurt. Und das dürfte halt irgendwie die optimale Vorbereitung sein.

SPEAKER_02

Aber Jägerbataillon und Jagdkommando sind zwei verschiedene Dinge. Ja, genau. Kannst du kurz erklären, was das Jagdkommando ist? Leute, wenn wir unterwegs Bitcoin nutzen, wollen wir vor allem eine einfache, sichere Kontrolle und maximale Privatsphäre und zwar ohne Kompromisse. Dafür ist die CakeWallet perfekt. Und jetzt wird sie noch besser. Dank der direkten Anbindung an deine Bitbox Hardware Wallet. Und auch das leidige Thema Wartezeit ist Geschichte. Bei CakeWallet ist das Lightingnetzwerk jetzt dabei. Deine Zahlungen, die gehen blitzschnell und kosten dich kaum etwas. CakeWallet ist wirklich unkompliziert. Der Fokus liegt klar auf deiner Privatsphäre, von Zeilen-Payments bis zu Funktionen wie Tor und eigenen Nodes. Du behältst immer das Steuer in der Hand. Alles kann, nichts muss. CakeWallet ist Open Source und läuft auf jedem deiner Geräte, egal ob iOS, Android, Mac oder PC. Bitcoin und Stablecoins sind dabei und du kannst sie direkt in der App tauschen. CakeWallet macht es einfach, Bitcoin ganz selbstverständlich und maximal privat in deinen Alltag zu holen. Und das Beste, sie ist komplett kostenlos. Schau einfach mal rein und probier es aus. Du findest alles auf cakewallet.com. Ich kenne das Gefühl. Man nutzt Bitcoin und Krypto und nach kurzer Zeit ist der Überblick über Käufe, Verkäufe und Wallets einfach weg. Und dann kommt die Steuererklärung und du weißt gar nicht, wo du anfangen sollst. Aber das muss nicht sein. Coin Tracking nimmt dir diesen Stress einfach ab. Über 2 Millionen Nutzer vertrauen der Plattform seit 2012. Du verbindest einfach deine Wallets und Börsen und Coin Tracking zeigt dir sofort dein komplettes Portfolio mit Gewinnen und Verlusten. Egal ob einfache Trades, NFTs, Staking oder DeFi. Und den Steuerbericht für dein Land erstellt es dir quasi auf Knopfdruck. Einfach verbinden, importieren, fertig. Und weil ich weiß, dass viele von euch CoinTracking ohnehin ausprobieren wollen, mit meinem Link gibt es 10% Rabatt auf die Gebühren. Und wenn du mit Bitcoin zahlst, was bei CoinTracking natürlich geht, nochmal 5% extra obendrauf. Schaut euch das einfach mal an, der Link ist in meiner Beschreibung.

SPEAKER_01

Das DR-Kommando ist im Endeffekt die Spezialeinheit des österreichischen Bundesheers. Und insbesondere im Bereich der Special Reconnaissance, also der Spezialaufklärung. Bin mir jetzt ehrlich gesagt gar nicht mal sicher, was im Moment zu deren Kernkompetenzen gehört. Das ändert sich, denke ich, auch immer wieder, je nach Bedrohungslage. Aber auf jeden Fall die Spezialaufklärung ist ein ganz großer Punkt. Und Evakuierung zum Beispiel aus Krisengebieten, solche Dinge.

SPEAKER_02

Okay. Und das ist quasi der Gipfel dessen, was man machen kann beim österreichischen Bundeswehr. Als Soldaten?

SPEAKER_01

Ja, je nachdem, aus welcher Perspektive man das sieht. Manche sehen vielleicht den Piloten als Gipfel.

SPEAKER_02

Aber Piloten, wie viele ergibt? Da gibt es nur eine Handvoll. Wie viele Leute sind beim Jahr-Kommando?

unknown

Keine Ahnung.

SPEAKER_02

Weiß ich nicht. Ja, hunderte, tausende.

SPEAKER_01

Ich schätze, es gibt zwei Taskgroups. Es ist auch schon wieder 2017 war das. Ich weiß gar nicht, wie sich es bis jetzt verändert. Ich glaube, damals haben sie sogar ein Gebäude für eine dritte Taskgroup oder war das dann für die zweite, die eine anbringt? Ich weiß es nicht mehr genau. Ich schätze um die 500 Leute. Ja, okay. Aber I don't know. Das ist ohne Gewehr.

SPEAKER_02

Ja, okay. Aber es sind die, die immer bei den, da gibt es ja auch so Übungen, also so Olympiaden oder so Wettbewerbe für Spezialeinheiten und so. Da machen die dann mit und so. Da tauchen die dann immer auf.

SPEAKER_01

Gibt es tatsächlich, aber die meisten militärischen Wettkämpfe, ich glaube, das macht die normale Truppe. Zum Beispiel, es gibt diese Ski-Se-Biatlon-Wettbewerbe. Das machen dann zum Beispiel die Gebirgsjäger sehr gerne. Die sind auch wirklich top. Es kommt immer darauf an, welche Wettkämpfe das sind.

SPEAKER_02

Also du hast gesagt, du bist zum Jakomannt und das hat dann auch geklappt. Und wie lange hat das gedauert?

SPEAKER_01

Ich bin beim Bundesee eingerückt 2000, im Jänner 2011. Bin 2015 das erste Mal hin zum Auswahlverfahren, bin dann gescheitert tatsächlich. Zum Jakomander. Zum Jakomando Auswärtsverfahren bin ich gescheitert beim Schwimmen. Und zwar war das das Kleiderschwimmen. Ich war nicht vorbereitet drauf. Ich sag's so wie es ist. Ich war quasi nicht Schwimmer. Ich hab den Freischimmer nicht gemacht, ne? Ich habe einen Freischwimmer nicht gemacht. Ja, auf jeden Fall 300 Meter Kleiderschwimmen.

SPEAKER_02

Also in voller Montur, oder wie? Im Dienstanzug.

SPEAKER_01

Gluse, Hose.

SPEAKER_02

Okay.

SPEAKER_01

Ohne Schuhe. Ja, ohne Schuhe. Okay. Bis untergegangen. Untergegangen bin ich nicht, aber ich habe wirklich gekämpft. Und ich muss dazu sagen, bis zu meinem Auswahlverfahren 2015 war die Anforderung, einfach nur 300 Meter in einem Zug mit Kleidung schwimmen zu können. Genau zu meinem Auswahlverfahren haben sich das geändert auf 10 Minuten 30 Zeitlimit. Okay. Und ich bin mit, glaube ich, 10, 38 ins Ziel gekommen. Das ist bitter. Total bitter. Insbesondere, weil ich in den anderen Überprüfungen wirklich sehr gut war. Aber gut, es war halt so. Ich habe etwas gelernt. Endeffekt hat es mir auch gut getan, denke ich, weil ich bin dadurch zu einem wirklich guten Schwimmer worden und bin im nächsten Auswärtsverfahren 2017 unter dem besten Schwimmen gewesen.

SPEAKER_02

Bist dann aufgenommen worden, quasi von dem, was du auch immer vorher gemacht hast, unter Anführungszeichen regulären Truppe, war es dann beim Jahrkommando.

SPEAKER_01

Genau. Also vielleicht zur Struktur, du machst zuerst einen ungefähr C-Mode-Angleichungskurs, der nennt sich Allgemeine Jahrkommando-Gundausbildung. Da werden also alle Anwerber zusammengesteckt in einen Kurs und werden angeglichen. Man muss bedenken, da kommen Leute hin aus der Panzertruppe, da kommen hin Sanitäter, da kommen Aufklärer hin, Jäger, jeder mit unterschiedlichen Kompetenzen natürlich. Und dieser Kurs dient dazu, mal alle auf ein gleiches Level in der Gefechtstechnik zu bringen. Also im Wald- und Wiesenkampf im Endeffekt. Und genau. Wir haben damals mit ungefähr 120 Bewerben gestartet. Nach diesem Angleichungskurs, der noch vor dem Auswahlverfahren war, waren wir um die 30 oder sogar unter 30. Das war nach dem Schwimmtest.

SPEAKER_02

Nein, das war vor dem Schwimm. Vor dem Schwimmtest. Genau. Das heißt, du machst zuerst den Kurs, das ist quasi eine Art Vorselektierung und dann bleiben noch 30 über. Ja, sie frame ihn es halt als Angleichungsgefechtsdienstkurs, irgendwie so, ja. Ah, okay. Und dann, okay, das hast du überstanden, dann kam der Schwimmtest, den hast du einmal nicht geschafft und denken wir schon.

SPEAKER_01

Dann kam das Auswahlverfahren. Das Auswahlverfahren dauert einen Monat, drei Wochen, ein Monat, irgendwie sowas. Muss eins dazu sagen. Diese ganzen Dinge. Diese Zeit war sehr, sehr stressig. Es war sehr viel Dienst, psychisch einfach wirklich schwierig, die Zeit. Und viel von meinen Erinnerungen sind halt einfach, verschwimmen ein bisschen, ein paar Sachen, verwechsel ich vielleicht. Also drei oder vier Wochen hat dieser Ausverfahren gedauert. In der ersten Woche ist genau in der ersten Woche sind die körperlichen Tests, also diese eben der Schwimmtest zum Beispiel, 10-Meter-Sprung ins Wasser auf Kommando, ohne zu zögern. Die A bis E-Testung, also so Kniebeugen und Klimmzüge. Warst damals so viel wie du heute bist, oder warst du fitter?

SPEAKER_02

Was ist Fitness? Naja, das sparen wir wirklich.

SPEAKER_01

Also allgemein fitter würde ich sagen, ja, auf jeden Fall. Also meine Ausdauer war wirklich wie von einem Pferd. Ich war nicht so stark wie jetzt. Ja, es hat sich einfach einiges verändert. Also natürlich die Anforderungen eines Soldaten sind andere als von einem Kraft 3-Kämpfer.

SPEAKER_02

Okay, aber du bist aufgenommen worden. Du hast es da geschafft? Genau. Da hast du deinen Traum erfüllt quasi.

SPEAKER_01

Ja, zu dem dachte ich zu dem Zeitpunkt, weil ich dachte, okay, geil, jetzt bin ich dabei und mein Traum ist erfüllt, kannst du was nicht. Dann kam der Grundkurs und der hat meine ordentliche Watschung gegeben. Und zwar warum? Weil ich dachte, oder es wurde immer so kommuniziert, Auswahlverfahren, dann bist du Teil, Teil dieses Konstrukts, Teil des Einheit und dann geht es in den Grundkurs und da wirst du dann, da bist du dann ein Jahrkommandersoldat. Das war nicht so. Also es war eher so, dass dort nochmal selektiert wurde. Massiv selektiert wurde. Oder selektiert, das ist vielleicht das falsche Wort. Es wurde einfach dort nochmal die Leidensfähigkeit getestet.

SPEAKER_02

Die ist nicht so gemütlich.

SPEAKER_01

Ah, ist nicht so gemütlich.

SPEAKER_02

Aber was heißt das? Wie viel kannst du mir da verraten? Wie geschissen war das wirklich? Ultrageschissen. Absichtlich auch.

SPEAKER_01

Ja, ja, absolut. Ich kann eine Geschichte erzählen, die ist recht witzig. Ich bin im Eingangsbriefing von dem ganzen Grundkurs ist uns gesagt worden, eure Ausrüstung, ihr dürft private Ausrüstung verwenden. Das war schon mal beim Bundes, wir dürfen private Ausrüstung verwenden. Super geil, ich muss diese Schuhe nicht mehr tragen, diese Kampfwässe nicht mehr tragen, und und und. Auf jeden Fall wurde gesagt, dass die Farben der privaten Ausrüstung der heimischen Sommervegetation entsprechen muss. Also braun, grün, schwarz war auch erlaubt, aber war nicht gern gesehen. Auf jeden Fall habe ich mir das zum Anlass genommen, mir grüne Schuhe zu kaufen. Also waren zufällig grün. Ich wollte einfach weiche Wanderschuhe haben, gute Wanderschuhe. Und die waren halt grün. Ich habe die angezogen, das ist mir dann verboten worden und ich habe mir gedacht, ja scheiße, okay, jetzt sind 220 Euro, glaube ich, kostet das sowas. Ich habe mir gedacht, nach dem ersten Einsatz, ich kann es jetzt nicht mehr zurückgeben, muss mir irgendwas einfallen lassen. Bin dann hergegangen, habe die Sohle, die grüne Sohle, mit einer Lederfarbe eingeschmiert, weil mir die in der Textilhandlung gesagt haben, ja, das zieht gut in den Gummi ein und das kannst du im Gummi damit färben. Was ich Dummkopf einfach nicht bedacht habe, ist der Abtrieb. Auf jeden Fall wurde es verboten. Ich habe sie dann wieder angezogen, dachte, ich bin safe mit dieser mit dieser Textilfarbe, mit dieser Lederfarbe. Und ja, ein paar Stunden später waren es genauso grün wie vorher. Und ja, dann ist das natürlich aufgefallen. Ich bin instant gerügt worden, bin dann auch zur Ausscheidung beantragt worden, wegen Buffetsverweigerung.

SPEAKER_02

Moment, Ausscheidung beantworten heißt, die wollten dich raushausen.

SPEAKER_01

Ja, genau. Okay. Genau, wegen Buffetsverweigerung. Und für mich war das halt, ja, also jetzt so im Nachhinein betrachtet, es war halt eine Buffetsverweigerung, wenn man das so sehen möchte, ich habe das einfach nicht so wirklich, verstehst du, wie ich meine? Es war für mich einfach eine Lapalie. Und sie haben gesagt, da war es, glaube ich, 20 Uhr am Abend oder so. Und sie haben gesagt, okay, das wird morgen entschieden, weil morgen ist erst der Chef wieder da, also der Ausbildungschef. Und der entscheidet das. Aber bis dahin werde ich halt bestraft. Und war ihm 20 Uhr oder irgendwie oder 22 Uhr, keine Ahnung. Und kommen die Ausbildung her. Ich muss noch was dazu sagen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt einen eitrige Zehe. Also mir ist der Zehchennage eingewachsen, war das unangenehm. Und diese Weichenschuhe haben wir halt auch weniger gedrückt und das habe ich ihm auch gesagt, er wollte so ein bisschen ausreden, da hat gesagt, ja, schauen sie her und mein Zechel. Und sind sie hergekommen, haben wir an, ich glaube, 20 Kilo Sandsack vor die Beine gestellt und haben gesagt, denen nehmen wir es heute für den restlichen Tag mit. Also an dem Tag ist noch angestanden, 20 Kilometer Orientierungsmarsch im Gelände. Und muss dazu sagen, die Gesamtausrüstung wiegt um die 60 Kilo. Also 60 Kilo so durchgehend dabei. Dann sind eben noch diese 20 Kilo dazukommen. Ich habe mir gedacht, ja, okay, 80 Kilo, 20 Kilometer, Zahrepartie, aber halb so wild. Und packe gerade zu diesem Sandsack in meinem Rucksack noch irgendwie so oben drauf. Der hängt irgendwie auf halb neun. Und plötzlich kommen sie zu zweit her mit so einer Parkbank, wie du es aus Schönbrunnen kennst. Und stellen die vor mir ab und sagen: Ja, Clavana, die nehmen es auch noch mit, falls ihnen der Fuß unterwegs zu sehr wehtut, dass sie sich hinsetzt und ausruhen können. Ja. Ich denke, dass sie damit bezwecken wollten, dass ich halt einfach sage, okay, das ist unmöglich und ich höre auf. Ich war aber einfach, keine Ahnung, ich bin halt auch so ein bisschen so ein Trotzmensch. Ich habe auch mein Stolz und haben mir dann gedacht, die Arsch lächer fix nicht.

SPEAKER_02

Weißt du, du hast so 20 Kilometer lang gemacht.

SPEAKER_01

Ja, 20 Kilometer waren es nicht. Mit meinem Buddy zusammen habe ich es tragen müssen. Also es war immer so zwei Assistent, dass du immer einen zweiten dabei haben. Der hat sich auch bedankt. Nein, dem war es relativ wurscht, weil der hat auch gesagt, du hast ganz ehrlich, das ist lächerlich halt einfach. Und ja, dann sind wir, dann sind wir halt ein paar Kilometer mal gegangen mit der Parkbank. Das war eine brutale Sache.

SPEAKER_02

Das kann ich mir vorstellen.

SPEAKER_01

Also ich schätze mal so, dass wir um die Achter, wenn wir gemacht haben. Acht Kilometer, ja. Und keine Ahnung. Ja, ist ja wurscht. Ja, auf jeden Fall wild. War aber nur eins von vielen Sachen.

SPEAKER_02

Okay, aber das heißt, das war alles noch am Anfang. Und wie war es dann? Also hast du dann, wie lange, oder sagen wir so, wie lange warst du beim Jakoban oder insgesamt?

SPEAKER_01

Insgesamt alles in allem so ein bisschen was über ein Jahr. Okay, und dann hast du. Ein Jahr, zwei Monate. Genau. Du hast aufgeregt oder wurdest du nicht gesehen? Nein, ich wurde ausgeschieden. Ja, ich wurde ausgeschieden. Wieder wegen Fehler-Veigerung? Nein, aber das hat natürlich mit reingespielt. Sie haben damals 2015 war ich das erste Mal dort, habe diesen Angleichungsgefechtsdienst, diesen Kurs eben gemacht und hatte dort ein bisschen ein Problem mit einem Kollegen und der hat es aber damals bestanden, der ist durchgekommen und der wollte mich nicht ganz. Und das heißt, ich habe auch ein bisschen ein schweres Leben gehabt. Alles keine Ausrede, aber es haben dann natürlich mehrere Sachen mit hineingespielt. Und ja, bin dann ganz kurz vorm Kursende, also es war schon eigentlich alles erledigt. Ja, Kommando Abschlussmarsch war erledigt und wir waren eigentlich alle schon so, wow, super, wir haben es geschafft. Und dann bei einer Woche Urlaub, ich glaube eine Woche war es. Und am Montag nach dem Urlaub war Antretender früh, so wie jeden Montag. Und plötzlich ist verkündet worden, eben, dass ich ausgeschieden wer.

SPEAKER_02

Nachdem quasi die gesamte Grundausbildung fertig war.

SPEAKER_01

Genau, Jakkumand. Genau, kannst du sagen, also offiziell war sie noch nicht beendet, inoffiziell schon. Also dieser heißt nicht ohne Grund, Jakkommando, Abschlussmarsch. Mit dem war es eigentlich beendet. Es war dann noch, glaube ich, zwei Wochen oder sowas Ausbildung. Da war aber dann nur noch so Kamera kennenlernen eben für Spezialaufklärung und sowas. Also technische, technische Ausbildung am Gerät. Damit du dann auch im Podcast-Studio auskennst.

SPEAKER_02

Genau so ist es, ja. Aber das ist schon sehr spannend. Das heißt, wie ist dir damit gegangen? Das muss ja ein unfassbarer Schlag in die Wahlprobe gewesen sein, nachdem du die ganze Ausbildung gemacht hast und die Parkbank durch die Gegend gezahlt hast. Und das wird nicht das Einzige gewesen sein. Und dann gab es offenbar einfach, die haben sich, das klingt für mich jetzt so, der Klavana ist ein bisschen ein Querolant, den brauchen wir eigentlich nicht. So wirkt es für mich ein bisschen.

SPEAKER_01

Ja, wahrscheinlich. Du musst bedenken, dass beim Militär, generell und insbesondere Spezialeinheiten, da ist halt absolutes Gehorsam Pflicht. Gut, ich meine, das ist auch irgendwo der Zweck der ganzen Sache. Ja, stimmt. Ich bin aber vom Wesen her wahrscheinlich nicht so.

SPEAKER_02

Was habe ich damit gemeint?

SPEAKER_01

Genau, ich bin halt einfach, wenn ich irgendwo Sinnlosigkeit sehe, dann ist es halt für mich sinnlos. Und ich kann dann einfach nicht, ich kann da keine gute Minute zum bösen Spiel machen.

SPEAKER_02

Ja, ja, das sagt man so. Aber verstehst du quasi, dass die Sinnlosigkeit trotzdem auszuführen, ist ja auch ein Test, wenn du dann wirklich im Einsatz muss man sich halt auch verlassen können, dass der Gavana nicht zurückrede.

SPEAKER_01

Ja, natürlich. Ich kann es schon auch verstehen, aber schau, das war eine Sache. Es waren dann eben noch ein paar andere Sachen, die mir vorgeworfen wurden, wo ich tatsächlich wirklich, also Hand aufs Herz, das war nicht so, dass mir vorgeworfen wurde. Und ja, von dem her, natürlich war es schwierig, die erste Zeit. Also ich habe einfach alles hinterfragt. Ich habe mir gedacht, ich war wirklich auch körperlich gut vorbereitet. Ich habe mich auch lang vorbereitet auf das Ganze. Und habe dann angefangen, eben zu hinterfragen. Fragen: Was sind das für Idioten und war halt natürlich auch quantif. Ja, ich glaube aber auch, dass es ein wichtiger, ein sehr, sehr wichtiger Schritt in meinem Leben war. Gerade wenn ich jetzt so zurückblicke an die Leute, die dort geblieben sind und 10, 15 Jahre dort machen. Die sind schon ziemlich komisch.

SPEAKER_02

Du bitte versteh mich nicht falsch, ja. Ich hätte dort keine 20 Minuten überleben. Ich habe schon bei der Stellungskommission keine zwei. Schrecklich, oder? Schrecklich ist gar kein Ausdruck. Das ist natürlich grundsätzlich solche Vereine ziehen natürlich ganz spezielle Menschen an, ja. Und dass beim Bundesheer ein Haufen kompletter Complex herumläuft, die ihre Machtfantasien. What else is new?

SPEAKER_01

It was for me a complex geschichte, warum ich das überhaupt machen wollte. Wahrscheinlich. Also ich habe jetzt mit keinem Psychologen or sowas darüber geredet, aber ich habe natürlich sehr viel selbst reflektiert im Nachhinein. And it's also a Unsicherheit gekommen, dass ich darüber versucht habe, anderen Leuten zu beweisen, dass ich ja irgendwie, ich muss bedenken, ich habe die Schule abgebrochen. Und ja, und wollte denen wahrscheinlich beweisen, hey, ich kann doch etwas. Software.

SPEAKER_02

Yeah. So aus Staatsbürgersicht, wenn es hard auf hart kommt, können wir uns auf die trotzdem verlassen? War eine schwierige Frage, ich sag's ja ganz ehrlich.

SPEAKER_01

Weil, also, ich bin kein Pazifist oder sowas, absolut nicht.

SPEAKER_02

Es wäre unpraktisch.

SPEAKER_01

Ja, ja, nein, absolut nicht. Aber ich würde nie wieder für die Interessen von einem Staat mein Leben riskieren. Nie wieder. Und ja, klar, ich würde mein Umfeld schützen, 100%. Das könntest du jetzt auch, die Ausbildung hast du. Genau so ist es. Und ja, mein Umfeld, meine Familie, alles, was mir wichtig ist, das beschütze ich. Aber sicher nicht mehr in einer Struktur wie den Bundesheer, das einfach nur staatliche Interessen vertritt.

SPEAKER_02

Mach ich nicht. Ich meine, du hast, ich habe ja hier im Studio schon oft Leute sitzen gehabt, die dann über den Staat geredet haben und über den Liberalismus und große theoretische Reden gehalten haben, aber du hast es wirklich im eigenen Körper erlebt, quasi den Staat in seiner seiner extremsten Ausformungen.

SPEAKER_01

Ja, schrecklich. Also ein ineffizienteres System kannst du dir nicht vorstellen. Das ist unglaublich, was dort passiert, wie das Steuergeld verschwendet wird. Das ist unglaublich. Das kannst du dir nicht vorstellen. Nico, das kannst du dir nicht vorstellen. Ja, es ist wirklich schrecklich. Das Krasse aber daran ist, ist, dass man in der Situation das gar nicht mal so wahrnimmt. Bist du irgendwie Teil davon? Das ist auch eine Erfahrung, die ich gemacht habe, dass beim Staat generell wird ein sehr starkes Wirr-Gehl vermittelt. Und dass die Bürger da draußen, ja, das sind, so wie ich es gerade gesagt habe, die da draußen. Die Zivilisten. Das habe ich auch irgendwie schon immer ziemlich komisch gefunden. Wir haben mir aber auch früher nicht wirklich Gedanken darüber gemacht. Das, keine Ahnung, wie wenn du in die Matrix hineingeboren wirst. Und ich habe im Endeffekt auch nichts anderes mitbekommen. Ich war davor nicht wirklich in der Privatwirtschaft. Ja, ich habe so ein paar kleine Jobs oder sowas gehabt. Aber ja, war doch ein großer Teil meines Lebens, den ich dort verbracht habe. Und jetzt im Nachhinein betrachte ich, es ist absolut absurd, was dort passiert.

SPEAKER_02

Würdest du soweit gehen zu sagen, dass deine Erfahrung damit dich dann auch irgendwo zum Bitcoiner gemacht hat?

SPEAKER_01

100%. Ich habe dadurch einfach viel besser verstanden, was Bitcoin ist und wofür es eine Lösung ist. 100%.

SPEAKER_02

Gut, das heißt, du bist ausgeschieden? Genau, bin ausgeschieden. Und jetzt bist du mein Fitnesstrainer. Was ist dazwischen?

SPEAKER_01

Dazwischen bin ich zur, also ich muss bedenken, ich war den Großteil meiner militärischen Laufbahn nicht in Wien, also nicht zu Hause. Ich war, glaube ich, um die sieben, ja, schlage ich tot, keine Ahnung wie lang, sieben Jahre, sechs, sieben, acht Jahre, Wochenendpendler. Das heißt, ich habe zu Hause nur am, also ich bin am Freitag zu Hause angekommen, um 22 Uhr oder sowas am Bahnhof oder so. Und bin am Sonntag um 16 Uhr wieder gefahren. Das heißt, ich hatte halt den Samstag zu Hause und einen Teil vom Sonntag, das für mehrere Jahre. Und für mich war dann klar, gut, die Geschichte Jakomando, die ist Geschichte. Und ich möchte jetzt einfach nach Hause. Ich wollte schon noch irgendwie beim Bundesherr bleiben.

SPEAKER_02

Es war du hast wahrscheinlich gar keine anderen Optionen auch gesehen.

SPEAKER_01

Ich habe auch keine anderen Optionen gesehen. Du musst bedenken, ich habe damals keine wirklichen Ausbildungen gehabt, ich habe keine Matura gehabt, war ein bisschen perspektivlos auch. Und ja, bin dann zu Garde gegangen, einfach weil es in Wien nichts anderes gibt. Bin aber auch innerhalb der Garde wieder zu der spezialisierten Truppe gegangen, also der sogenannten Kaderpräsenseinheit. Das sind halt die wirklichen Berufssoldaten. Also jeder, der beim Bundesee ist und das länger als im Grundverdienst macht, ist ein Berufssoldat. Aber auch irgendwie nicht. Also wenn du nur, ich will es auch nicht schlecht reden oder sowas, aber wenn du Grundbediener ausbildest, dann bist du meiner Meinung nach nicht wirklich Berufssoldat, sondern bist du mehr Pädagoge. Also Hölle-Jobs. Hölle. Ich habe das tatsächlich, ich habe nie mit Grundbedienern zusammengearbeitet, außer ein einziges Mal. Für zwei Wochen, glaube ich, in Horn in der Grundausbildung habe ich unterstützen dürfen. Soll ich sagen, ja. Katastrophe. Die können sich teilweise nicht mal die Schuhe binden. Ich meine, das eher. Kann auch natürlich sein, dass sie das absichtlich machen, um einfach ein bisschen zu revelieren. Aber ja, ganz krass, was man da zieht, also so grundsätzliche Dinge wie Körperhygiene. Findest du nicht. Dass sie sich die Schuhe binden können, dass sie sich Knöpfe zumachen können. Kein Scheiß.

SPEAKER_02

Das macht mir jetzt kein gutes Gefühl, falls es heißt ja, in der Zeitung steht immer, ich sag nicht, in zehn Jahren spätestens Krieg. Gut, soweit ich weiß, wird die eh geführt von lauter Geeks mit Playstation Controllern und Drohnen. Aber trotzdem, also ich glaube, und die Aufgabe Österreichs im Kalten Krieg war ja, die Russen für drei Tage aufzuhalten, damit die Deutschen sich vorbereiten können. Okay, interessant. Keine Ahnung. Da gab es sogar Pläne von den Amerikanern, die nachher veröffentlicht wurden, dass, wenn uns das nicht gelingt, also wenn die Russen zu schnell in Linz sind, gibt es eine Atombombe auf Linz. Die sind nachher veröffentlicht worden, die Pläne.

SPEAKER_01

Ich habe da tatsächlich mal eine Story gehört von einem, boah, was war denn der? Keine Ahnung. Aber auf jeden Fall im Zuge irgendeiner NATO-Übung wurde irgendwie fohlen, dass er Dresden Atomar auslöschen soll von der NATO her. Und da wird dann auch gesagt so, yo, Leute, ist zwar nur eine Übung. Macht er trotzdem nicht, oder was? Macht er trotzdem nicht. Also, ja, krass.

SPEAKER_02

Ausgleich nicht Dresden, ja.

SPEAKER_01

Gut, gut. Ich glaube, weil dort irgendwie ist dort nicht der Atomwaffenstützpunkt oder irgendwie sowas? Das weiß ich nicht. Rammstein. Ich kenne nur Rammstein. Nein, nein, Rammstein ist ja, glaube ich, war jetzt peinlich, aber ich glaube, dort ist das Lazarett quasi.

SPEAKER_02

Ja, ja, klar. Das weiß man aus den Actionfilmen. Wenn die Soldaten aus dem Nahen Osten verwundet zurück nach Hamburg gekommen, dann kommen wir das erste Mal nach Rammstein und werden da wieder zusammengeflickt. Aber ich glaube in Dresden, keine Ahnung, ob das wirklich steht, weil ich will ja auch keine Fake News oder sagen. Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Also gut. Okay, das heißt, du bist dann raus vom Bundesheer und hast dann quasi, bist dann eigentlich in die Kraftsportrichtung gekommen.

SPEAKER_01

Nein, also ich war immer schon Kraftsport. Ich habe mich über einen Kraftsport auch vorbereitet für das Bundesheer. Ich habe mit 16, glaube ich, zum Trainieren begonnen. Damals ganz klassisch, einfach ein bisschen ins Fitnessstudio gegangen, ein bisschen zangelt. Zangelt. Genau, zangeln heisst trainieren im Endeffekt. Hart trainieren. Und genau. Ich hab dann im Zuge der Vorbereitung für das Jahrkommando mit CrossFit begonnen. Ich dachte einfach damals, als es die beste Vorbereitung, die. Es war so ein bisschen ein Meme, ne? Crossfit. Ja, es war halt einfach, ich glaube 2000, wann ist YouTube gekommen? 2010?

SPEAKER_02

Ja, ja, also ab den 10er Jahren ist es dann richtig gekommen.

SPEAKER_01

Und damals hat man einfach auf YouTube viel verfolgen können. So die Navy Seals, die machen CrossFit und also Navy-Seals und Darkoman ist ja quasi sagen, nur dass halt natürlich, ja, also du weißt, was ich meine. Aber mehr, in dem wir trainieren können.

SPEAKER_02

Genau, genau. Die Navy Seals in der Donau. Genau so ist es. Vielleicht glaubst du an Bitcoin, aber dein Portfolio steckt noch komplett in klassischen Wertpapieren. Oder du willst Familie und Firma absichern, ohne dich mit Private Keys oder Verwahrung beschäftigen zu müssen. Dann schau dir die Lösungen von Inkrementum an. Die Investmentfonds, gemanagt von den Experten Mark Walleck und Ronald Stöffele, kombinieren Bitcoin, Gold und andere Werte und bieten so eine smarte Lösung für alle, die Inflationsschutz suchen und gleichzeitig flexibel bleiben wollen. Zusätzlich bietet Inkrementum auch exzellentes Research through Bitcoin und Gold, Pflichtlektüre für alle, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. Schau vorbei auf incrementum.li slash Bitcoin. Ich weiß, viele von euch legen Wert auf einen Bitcoin-Anbieter, der nicht nur ein guter Broker ist, sondern ein echter langfristiger Partner. Und Coinfinity ist für mich genau das und das bereits seit vielen Jahren. Du profitierst von einem in Europa regulierten Unternehmen, das für maximale Verlässlichkeit steht. Bekommst 0% Spread ein knallhartes Argument für faire Preise. Für den stressfreien Aufbau deines Bitcoin-Vermögens ist der Sparplan wunderbar einfach einrichten und vergessen. Was mich besonders beeindruckt, dein Supportanliegen wird ernst genommen, du kannst die Experten nicht nur über den Chat erreichen, sondern auch ganz klassisch anrufen. Und das bei Coinfinity-Expertenarbeiten sieht man auch an wunderbaren und hochwertigen Bildungsinhalten zu Bitcoin. Für alle, die größere Pläne haben, wenn du ein Unternehmen führst oder über 100.000 Euro investieren willst, hat Coinfinity spezielle maßgeschneiderte Welf-Lösungen für dich. Das ist der professionelle Ansatz, den ich dir empfehle. Denk dran, dein Vorteil, mit dem Code was Bitcoin bringt, bekommst du 21% Rabatt auf die Gebühren in den ersten sechs Monaten. Alle Infos findest du bei coinfinity.co. Gleich reinschauen.

SPEAKER_01

Auf jeden Fall CrossFit und Spezialeinheiten, das ist dann irgendwie so propagiert worden auf YouTube. Habe ich auch damit begonnen. Und bin übers CrossFit relativ rasch zum Gewicht, bevor ich noch zum Gewichtheben gekommen bin, habe ich dann auch mal mit Wettkämpfen gestartet im CrossFit. Und bin dann zum Gewichtheben gekommen. Und im Gewichtheben habe ich eigentlich so die längste Zeit meiner sportlichen Karriere verbracht. Ich muss auch dazu sagen, ich war nie ein Top-Athlet oder sowas. Ganz egal in welcher Sport das war. Er war Crossfit, Wettkampfmäßig gemacht, Gewichtheben und Kraft-Dreikampf war gut dabei. Aber hatte auch nie wirklich den Wunsch, da jetzt irgendwie Platz 1 oder sowas zu werden, sondern für mich hat das eher als Vorbereitung für den Dienst. Ja, verstehe.

SPEAKER_02

Aber jetzt, das heißt, du hast immer, du hast immer Sport gemacht, aber diese ganzen Ausbildungen und so weiter, das hast du nachher erst gemacht oder zum großen Teil. Ja, zeitgleich alles. Zeitgleich, okay. Und dann hast du nach dem Platz. Also Entschuldigung, welche Ausbildung meinst du? Naja, die wir am Anfang besprochen haben. Die Trainausbildungen. Die habe ich auch während Modus. Okay. Aber danach hast du dann angefangen, einen Profisportler auch zu trainieren? Oder wie habe ich das? Ja, Profi. Oder halt.

SPEAKER_01

Also bei mir keiner der Athleten, die ich trainiere, ist im absoluten Spitzensport.

SPEAKER_02

Okay.

SPEAKER_01

Aber ja, natürlich im Leistungssport. Nicht nur im Leistungssport, sondern auch im leistungsorientierten Sport. Also da sehe ich mich eigentlich als Trainer für leistungsorientiertes Krafttraining.

SPEAKER_02

Wobei, das ist ja nicht das, was wir machen. Also warum? Machen wir leistungsorientiertes Training? Ja, 100%. Ich bin schon froh, wenn ich überhaupt ins Fitnesscenter komme.

SPEAKER_01

Also ich meine. Ja, aber trotzdem, also schau, man muss ja muss sich immer die Frage stellen, warum mache ich Krafttraining? Mache ich Krafttraining, um einfach nur mehr Muskelmasse zu haben, um besser auszuschauen und vielleicht bei den Ladies besser anzukommen. Oder mache ich Krafttraining für einen gesunden Organismus, Langlebigkeit, fit sein im Alter. Und genau das, natürlich, also verstehe ich nicht falsch, Muskelaufbau führt eben auch dazu. Aber es macht dann doch einen Unterschied, ob man rein für Muskelaufbau trainiert oder ob man eben leistungsorientiert trainiert. Weil Muskelaufbau ist optikorientiert.

SPEAKER_02

Ich meine, wir haben es fast schon übertrieben, weil die ganze Bundesheb-Geschichte war so spannend. Wir kommen jetzt schon wieder eine Sache rein, die würde wieder in den ganzen Podcast füllen. Wir setzen das fort. Ich mach jetzt aber noch nicht Schluss. We gehen jetzt schon noch kurz rein, weil es schon wahnsinnig wichtig anders. Ich sehe quasi in my zwei Trends, die du jetzt schon beschrieben hast. The one is, du machst Sport, wie du es eigentlich gut ausgedrückt hast, um bei den ADS gut anzukommen, sehr optisch orientiert, this is sehr stark getrieben von social media. Da gibt es unfassbare Ausformungen in Richtung Anabolica, Missbrauch und solche Geschichten, die ganz, ganz furchtbar sind. Damit habe ich mich ein bisschen Zeit lang beschäftigt, was man so auf YouTube findet. Also das ist ja quasi das geht jetzt auch. Die ganzen Körpervorstellungen werden auch bei den Männern in absolute absurde Richtungen getrieben. Beides Männer und Frauen.

SPEAKER_01

Das ist absurd, was da gerade passiert mit Social Media.

SPEAKER_02

Ich rede jetzt von den Männern, bei den Frauen war es immer schon so, das meine ich damit. Also bei den Frauen wurden die Körpervorstellungen schon von den Modemagazinen in den 90er Jahren komplett zerstört. Aber bei den Männern ist das noch eine Zeit lang anders gewesen. Und jetzt sieht halt der 16-Jährige irgendwelche Leute, die aufgespritzt sind, und glaubt, das ist normal so. Und das Zweite ist aber auch, dass du dann glaubst, okay, ich mache jetzt Krafttraining oder Muckis, um bei den Frauen gut anzukommen. Ich glaube, was ankommt, ist, wenn du dich gut fühlst oder dich wohlfühlst, wenn du Selbstbewusstsein hast, das kommt an. Der Mucke an sich wird es eh nicht sein.

SPEAKER_01

Genau. Aber das ist auch etwas, was natürlich passiert durch Krafttraining. Dieses Selbstbewusstsein, das man dann plötzlich ausstrahlt. Man fühlt sich einfach im eigenen Körper viel wohler. Und um das ist natürlich dann auch eine gewisse, ich will jetzt nicht esoterisch werden oder sowas, aber es ist eine gewisse Aura, die da ausstrahlt. Das ist glaube ich schon. Und genau.

SPEAKER_02

Sorry, ich habe jetzt den Faden verloren. Nein, nein, du hast den Faden nicht verloren. Ich bin ja noch nicht fertig mit meinem Faden. Und das zweite ist, und da bin ich jetzt auch, is, naja, bei einem gewissen Alter, ich war nie sehr sportlich, muss ich dazu sagen, aber bei einem gewissen Alter kommt dann der Punkt, wo du sagst, Okay, jetzt bin ich noch jung genug, um das wirklich solide machen zu können. Aber ich weiß auch, wenn ich mir jetzt noch zehn Jahre Zeit lasse, dass ich dann wirklich hinterherlaufe. Und ich glaube, gerade Muskelmasse, Muskelaufbau ist das, was du, von wem du dann ultimativ im Alter dann zährst im Körper. So stelle ich mir das vor. So stelle ich mir das der kleine Nico vor.

SPEAKER_01

Ja, 100%. Ist auch so. Grundsätzlich Krafttraining hat kein Alterslimit. Also man sieht das jetzt auch durch Social Media recht gut. Da gibt es ein ganz gutes Video von einer 93-jährigen Frau, die regelmäßig Kraftsport betreibt und das ist ein Wahnsinn, was die macht. Die springt mit 93 noch auf eine, was wird das sein, 30 Zentimeter Box oder sowas. Also das ist eine irre Leistung in dem Alter, das musst du mal vorstellen. Andere Leute mit 93 sind Bettlägerig. Die sind mit 63 Bettlägerig. Ja, 100%. Also es gibt kein Alterslimit, aber natürlich, umso früher du anfängst damit, umso umso früher du anfängst dein, ich Exoskelett. Also unseren Körper zu trainieren, umso mehr profitierst du davon.

SPEAKER_02

Und du möchtest jetzt auch stärker in diese Richtung gehen. Deswegen sitzen wir jetzt ja auch da. Also du möchtest zum Beispiel, du würdest gerne noch mehr Bitcoin auch trainieren. Du machst noch Training online, glaube ich. Du machst es gibt, es ist günstiger, wenn man mit Bitcoin zahlt, plus es gibt noch den Code, was Bitcoin bringt, den haben wir auch schon eingebaut. Und also was kannst du da anbieten sozusagen?

SPEAKER_01

Was möchtest du da machen? Also grundsätzlich, ich war prima jetzt im leistungsorientierten Sport zu Hause. Oder Leistungssport. Und muss ganz ehrlich sagen, mittlerweile ist es mir wichtiger, die Normalos zum Krafttraining zu kriegen. Auch einfach, weil ich sehe, was einerseits sehe ich immer mehr Übergewicht, immer mehr Fettlebigkeit in der Gesellschaft.

SPEAKER_02

Ja, Wahnsinn. Nein, Wahnsinn. Ich gehe mal nur alle zehn Jahre zu Ikea und ich bin schockiert. Weil du kriegst quasi einen wirklich einen guten Querschnitt durch die Gesellschaft, weil da geht wirklich jeder Einkauf mal im Ikea. Das ist echt crazy.

SPEAKER_01

Ja, absolut. Also du hast einmal die Leute und auf der anderen Seite hast du dann die Leute, die was für den Körper tun, die trainieren gehen, aber die, wie soll ich sagen, vielleicht mit dem Falschen, es ist halt die Frage, was ist richtig, was ist falsch, aber aus meiner Perspektive mit den falschen Vorstellungen oder Voraussetzungen, weil ich glaube. Mit den falschen Vorstellungen ins Training gehen, also was sie sich eigentlich vom Training erwarten. So wie du vorher gesagt hast, die Leute sehen auf Social Media einen, keine Ahnung, einen Ronnie Coleman. Gut, der ist jetzt auch schon alt, aber die sehen halt gewisse Leute, die super benannt sind, wo man aber auch nichts weiß, Steroide und so weiter und so fort. Die sehen das. Es ist schon absurd, wie du. Hast du jemals? Hast du nie. Ich war ja auch die meiste Zeit im reglementierten Sport. Ah ja, okay, das heißt, du wirst so getestet und so. Lustigerweise, ich bin nie getestet worden, aber ich hätte getestet werden können. Genau. Auf jeden Fall, die sehen diese Leute und denken eben, das ist das, so sollte ein Mann ausschauen zum Beispiel, oder so sollte eine Frau ausschauen. Und eife von dem nach. Und so ich das vorher gesagt habe, das ist eben zwei Gründe, warum trainiert. Eben nur mehr Muskelmasse oder mehr Gesundheit. Aber ist mehr.

SPEAKER_02

Ist Optik als Motivation in Ordnung. Oder es ist jetzt nicht so, dass es falsch ist, aber es ist eher, dass die Gesundheit in Wahrheit natürlich das langfristige, das langfristige Ziel sein sollte. Und dann hast du noch diese Geschichte, du möchtest den Gedanken nicht verlieren. Das, was du gerade beschrieben hast, die Leute gehen auf Social Media und sehen, wie irgendeiner schnell zum Erfolg gekommen ist. Und es ist wie mit Krypto. Es ist wie die Shitcoins. Es ist wie der Typ, der alle Shitcoins kauft und dann, also du bekommst ein falsches Bild vorgestellt von schnellem Reichtum, schnellem Geld und schnellem Erfolg quasi im Fitness. Also gibt es jetzt keine Ahnung, hast du schon den Clavicular angeschaut? Bist du Plugged in ins Luxmaxing? Bist du Plugged in? Alles fremd, weißt du. Weißt du nicht, was Luxmaxing ist? Nein, das ist das. Luxmaxing ist so der krankeste Trend derzeit auf männlicher Ebene auf Social Media, wo sie zusätzlich zu Sport auch illegale Substanzen, aber nicht nur jetzt Anaboliker und so weiter verwenden, sondern halt Fettsersetzer und andere Geschichten sich ins Gesicht, und das geht dann aber bis zu, sie bearbeiten das Gesicht mit Hämmern, damit die Jawline härter ist. Und da gibt es eben diesen vollkommen Klang. What the fuck, oder? Und da gibt es eben diesen Clavicular, der ist so in Amerika der größte in dieser Szene und der hat halt schon seitdem er 16 ist seinen Körper mit was ist das, trennen an der Poly, ich weiß nicht, was es da alles gibt. Und der hat aber, der hat aber jetzt dann aufgehört. Der hat aufgehört, weil er aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste, mit, keine Ahnung, 21. Und jetzt wird natürlich von seiner eigenen Community völlig zerlegt. Da hat er sich noch zusätzlich einen Nose-Job machen lassen, die neue Nasis schlechter als die alte. Und das ist vollkommen gestört. Aber der Punkt ist, da werden, da wird eine Szene an Männern herangezogen, die wirklich eine Oberflächlichkeit an den Tag legt, die atemberaubend ist. Ja, im Lux Max. Es geht darum, wie du aussiehst, als wenn das so wichtig ist.

SPEAKER_01

Ja, genau ist auch mein Punkt von vorher. Meiner Meinung nach ist das der falsche Zugang zu Training. Weil ein gutes Aussehen kommt automatisch mit Krafttraining. Und es macht immer einen Unterschied, ob ich jetzt, ob ein einziges Ansinnen ist, mehr Muskelmasse zu bekommen, dann trainiere ich auch dementsprechend. Es gibt in der Sportwissenschaft gibt es. gewisse Intensitäten, gewisses Volumen, Anstrengungsgrad und und und die man halt trainieren sollte, um maximal Muskeln aufzubauen. Und das ist eben genau das, was ich sehe. Ich sehe lauter junge Leute, bei denen es nur darum geht, ihre Muskelmasse zu vermehren, die aber alle anderen positiven Aspekte, die Krafttraining bringt, komplett außer Acht lassen. Und du musst eben für unterschiedliche Anpassungen im Körper auch unterschiedlich belasten. Das denke ich ganz klar. Also du kannst nicht Marathonläufer werden, indem du jetzt Kniebeuging machst. Weißt du, was ich meine? Also du brauchst unterschiedliche Trainingsmethodiken, unterschiedliche Übungen, unterschiedliche Belastungsvariablen. Und ich sehe das halt alles nicht. Ich sehe immer mehr nur ein Einheitskonzept, maximaler Muskelaufbau und was aber darunter leidet, ist halt die gesamte körperliche Struktur. Die Athletik, die Fähigkeit vom zentralen Nervensystem beispielsweise Probleme, körperliche Probleme zu lösen, wie zum Beispiel mal eine ungewohnte Bewegung zu machen. Also es gibt Sportler, die sich sehr stark, also die sehr stark spezifisch arbeiten, gerade aus dem Kraft-Dreikampf beispielsweise, die schaffen es teilweise wirklich nicht mehr. So wie ich vorher gesagt habe, diese 93-jährige Frau, die auf eine 30 cm Box springt, die schaffen das nicht mehr.

SPEAKER_02

Aber können 400 Kilo stemmst.

SPEAKER_01

Aber können 400 Kilo stemmen, genau so ist es, ja. Und ich sehe halt immer mehr diesen Trend zu diesen absoluten Extremen, weil das wahrscheinlich auch auf Social Media einfach gut zieht. Und immer weniger dieses gesundheitsorientierte Training. Also natürlich, Muskelmasse ist gesundheitsorientiert, das will ich auch gar nicht absprechen. Aber zu deiner Frage von vorher, warum ich vom Leistungssport jetzt in den Lifestyle, in den Gesundheitssport vermehrt wechseln möchte, ist, weil ich einfach diesen Trend sehe und aktiv etwas gegen diesen Trend tun möchte. Ich möchte aufklären, bin ja auch Referent für Trainerausbildungen und versuche das auch dort aufzuklären. Und ja, im Endeffekt, man muss da, glaube ich, ein bisschen daran arbeiten, dass die Leute wieder etwas mehr ein Bewusstsein für Gesundheit bekommen.

SPEAKER_02

Ich glaube auch, wir reden ja hier viel über Investment. Wir haben vorher schon geredet über Gold und Aktien und Bitcoin und so weiter. Aber ja, wenn du quasi mal, wenn du deinen Weg da gefunden hast, ich glaube, das ist auch ganz normal. Gerade in der Bitcoin-Szene gibt es ja viele junge und ältere Männer, die sich dann anfangen, auch mit Sport und mit Kraftsport und so weiter auseinanderzusetzen, warum? Weil jemand kommt zu dem Punkt und sagt, okay, passt. Das habe ich nie gewollt, aber jetzt habe ich mich mit dem Geldsystem beschäftigt, jetzt habe ich das irgendwie verstanden, jetzt habe ich mich auf das vorbereitet und jetzt bin ich da aufgestellt und bin investiert und habe meine Bitcoin, not your keys, not your coins und da habe ich einen Plan. Aber was mache ich jetzt? So, einerseits gibt es dann die philosophische Ebene, also there have a lot of reading here in podcast. But the gesundheit is jacket the Voraussetz. Genau, that is either the basis of all. And it is this where you actually, and that spreads the greatest, when it's geldanlage, are a gewaltigen Schweinehund haben. But that möchte ich jetzt gar nicht sozusagen in the Mittelbuch stellen, sondern the Schweinehund is geh raus, mach was, beweg dich, friss nicht zu viel Blödsinn.

SPEAKER_01

Sprich ja auch absolut gegen die Natur eigentlich, muss man ja auch dazu sagen. Also gerade dieses Massivmuskelmasse aufbauen ist ja gegen die Natur. Wir verbrauchen dadurch nur immer mehr Energie und müssen dementsprechend mehr zu uns nehmen. Das macht keinen Sinn. Über ein gewisses Maß.

SPEAKER_02

Massiv muss, ja, je, aber was macht Sinn? Also wenn du jetzt, wenn du jetzt, weiß ich, wir kommen auf den Abschluss. Aber gib uns noch, also ich würde, wir trainieren jetzt seit seit wann trainieren wir eigentlich?

SPEAKER_01

Ich habe vorher gerade überlegt, also bevor wir gestartet haben, ich glaube seit drei Monaten. Ja. Kommt das hin?

SPEAKER_02

Ja, kann gut hinkommen. So ungefähr einmal die Woche schaffen wir jetzt. Ich müsste noch ein zweites Mal gehen, ist mir klar. Bitte darum. Ja. Ich habe auch, ich habe auch, also ich finde das wirklich cool, wie du das machst. Ich kann das total empfehlen. Es macht mir Spaß. Du gehst auch gut ein auf, vielleicht sogar zu sehr, wenn ich mal nicht so gut drauf bin und so. Grüße gehen raus in den Memo meinen ersten Trainer von vor, während der Pandemie, genau, der auch Bitcoiner ist, by the way. Der ist viel strikter noch als du gewesen. Und der, ja, gut zu wissen, das heißt, ich kann ein bisschen die Daumen schrauben an. Der kannst du schon ein bisschen anzählen. Aber grundsätzlich geht es ja dann am Ende des Tages in meinem, ich bin 43, ich habe Kinder, Familie, Arbeit, this, this, and da geht es in erster Linie darum, das im Terminkalender zu haben, hinzugehen, zu machen, sich gut zu feeling, ins Momentum hineinzukommen und dann auch wirklich das Bedürfnis, da weiter zu machen. Da bin ich jetzt, and ich dir auch sehr dankbar, dass du dich gemeldet hast. I have an eighteen fast angefangen. Aber the problem is, when duine machst, is nature die schon sehr, sehr gross, dass du nicht das Optimum rausholst, dass du nicht die richtigen Übungen machst, dass du die Übungen nicht richtig machst. Und ich glaube, also darf ich da kurz einhaken.

SPEAKER_01

Im Krafttraining kann man tatsächlich nicht viel falsch machen. Man glaubt immer, wenn du mit beim Kreuz eben beispielsweise, mit ein bisschen runden Rücken, oh mein Gott, dann kriegst du gleich einen Bandscheinvorfall oder sowas. Nein, so ist es nicht. Den Bandschirmvorfall kriegst du, wenn du nicht Krafttraining machst, im Büro hockst. Genau so ist es. Ja, also mein Appell an alle, die da jetzt gerade zuschauen, geht es einfach trainieren. Geht es trainieren, tut es was. Ihr könnt es im Endeffekt nicht wirklich viel falsch machen. Natürlich, du hast vorher gerade angesprochen, es hat auch was mit Effizienz zu tun. Also natürlich, wenn du mit einem Trainer arbeitest, kommst du viel, viel schneller an dein Ziel. Auch viel effektiver an dein Ziel. Aber grundsätzlich, ich glaube, dass viele Menschen einfach massiv Angst haben vom Kraftsport. Also es ist oft propagiert. Ja, keine Ahnung, das weiß ich nicht. Es wird oft propagiert, der Kraftsport sei so gefährlich und wie gesagt, runterrücken und gleich bist du tot oder was auch immer. Nein.

SPEAKER_02

Frauen glauben sie, wenn sie einmal wie eine Handel heben, schauen sie aus wie Arnold Schwarzenegger.

SPEAKER_01

Ja, absolut. Männer glauben das auch, aber aus Unterschied. Männer hoffen das. Nein, es ist nicht so. Es ist tatsächlich nicht so. Nein, Frauen schauen nicht nach Fünfplan-Training aus wie Arnold Schwarzenegger oder sonst was. So schnell geht es nicht. Wenn Frauen so ausschauen wollen, dann müssen sie halt auf Steroide oder sonst was zugreifen, was ich natürlich nicht empfehlen würde. Aber nein, es gibt keinen Shortcut.

SPEAKER_02

That is diese Krypto-Geschichte. Das ist dieses Proof of Work-Geschichte. Du musst show up, do a little bit of work, do more work und dann einfach. Ich glaube, das ist es. Es ist ein Prozess.

SPEAKER_01

Training. Anpassung, Fortschritt. Ein Punkt noch, den du vorher angesprochen hast, gerade Bitcoiner, warum Bitcoiner zum Sport unter Umständen finden. Ich glaube, so hast du es irgendwie formuliert hast. Ich glaube, dass gerade wenn es dir finanziell gut geht, dass du mehr Perspektiven bekommst. Oder mehr Möglichkeiten bekommst. Und umso mehr Möglichkeiten du hast, umso mehr Perspektiven du hast, umso eher ist dir auch deine Gesundheit wichtig. Und ich glaube, dass es schon auch ein Grund ist, warum sehr viele Leute zum Kraftsport kommen. Also Bitcoiner. Oder warum sich Bitcoiner mit dem Thema Gesundheit oder Langlebigkeit beschäftigen. Einfach weil sie auch lange was von ihrem Bitcoin haben wollen. Und nicht nur Bettle-Igrige was von ihrem Bitcoin haben wollen und dann vielleicht die Pflegekraft oder sowas mit Bitcoin zahlen, sondern auch noch Aktiveres machen können. So lange wie möglich.

SPEAKER_02

Schalten Sie in 30 Jahren wieder ein, wenn ich meine Pflegekraft hier habe, die Bitcoin. In 30 Jahren, wir merken in 30 Jahren, da bin ich erst 73. Naja, hoffentlich habe ich da noch keine Pflegekraft. Sondern wenn wir gut trainieren, da bin ich dann top-fit und kann auch noch auf meinen Stocker springen und vielleicht noch 20 Jahre später. Und sparst da ordentlich Kohle, die die Pflegekraft kosten würde? Im Idealfall. Im Idealfall, ja. Im Idealfall. Ich glaube, gerade, also das eine sind die jungen Leute, das andere sind, was ich auch wirklich sehe, sind so die mittleren Alter, älteren Leute in meinem Alter. Ja, du kannst wahrscheinlich nichts falsch machen, da hast du wahrscheinlich recht, aber zum Beispiel, du weißt, ich habe eine verletzte Schulter und solche wie welchen, die hat, bringt halt jeder mit aber einem gewissen Alter. Und da muss man dann schon aufpassen, dass man da nicht die falschen Dinge macht und nicht konterproduktiv werden. Genau.

SPEAKER_01

Ganz wichtig, nur bei Verletzungen ist der Trainer auch nicht die richtige Ansprechsperson. Geht es zu Physiotherapeuten und lass sich mal von denen behandeln, drüberschauen oder mal zum Arzt. Und die Trainer kommen erst dann, wenn die Strukturen gewissermaßen wieder geheilt sind, um das Ganze wieder aufzubauen.

SPEAKER_02

Wir haben ja die Margold in Wien, die hat auch die Bitcoinerin und Physiotherapeutin und die Bianca auch. Die Bianca ist deine Freundin.

SPEAKER_01

Genau, so ist es, die Sportphysiotherapeutin im Acht im Bezirk. Cool. Ja, also Physiotherapeuten gibt es eh Gott sei Dank mittlerweile wie Sander mehr. Sobald eine Verletzung da ist, sollte man die schon aufsuchen und danach erst wieder mit dem Trainer zusammenarbeiten.

SPEAKER_02

Gut, also viel zu tun, viel zu tun. Daniel, danke. Erstens danke, dass du dich bei mir gemeldet hast, dass wir so brav arbeiten gemeinsam und dass du jetzt im Podcast warst, um deine Geschichte zu erzählen. Ich glaube, wir setzen das auf jeden Fall fort. Ich glaube auch, wir werden einfach dranbleiben müssen, müssen dann auch quasi, ich muss auch in der Öffentlichkeit dann dazu stehen, wie es läuft, was läuft gut, was läuft schlecht. Ich glaube, das ist ganz praktisch. Und wie gesagt, das ist wichtig. Du hast die finanzielle Geschichte, du hast die philosophische Geschichte und dann hast du die gesundheitliche Geschichte. And gerade when es um die Gesundheit geht, tue ich mir wahnsinnig schwer, weil da so wahnsinnig viel Blödsinn erzählt wird. Ich möchte jetzt in Bitcoin-Podcast anfangen, what is all in Lightning to read and the bullshit. But the Kraftsport brings for their willbe, Leistungsfähigkeit, Selbstbewusstsein and then Langle, this is to unterschreiben. Also aus der eigenen Erfahrung, ich find's super, we won't hold so training. We won't brave training, we have this gleich so get timed in the podcast. Yeah, genau, wo finden wir dich, was muss man wissen und mit dir mal gibt es ein Probetraining?

SPEAKER_01

Wie funktioniert das bei dir? Genau, es kann sich jeder mal bei mir melden. Also grundsätzlich, ich habe keinen, ich habe zwar einen Instagram-Account, der ist aber ich habe nicht mal die App am Handy. Ich bin tatsächlich derzeit nur über meine Website erreichbar, strongerbydaniel.com. Ich glaube, dass dort meine Telefonnummer hinterlegt ist. Also einfach bei WhatsApp oder SMS schreiben. Ja, oder E-Mail oder? Oder E-Mail, genau so ist es. Ja, einfach melden, dann schauen wir mal, wie der Ist-Zustand ist, schauen mal, was überhaupt das Ziel ist und dann kann man sich natürlich für Probetraining melden.

SPEAKER_02

Und das geht sowohl physisch als auch digital, remote. Genau.

SPEAKER_01

Also grundsätzlich, ich empfehle jeden Beginner, one-on-one zu starten, also mit einem Personal-Training zu starten. Für eine gewisse Zeit war es jetzt nicht. Es kommt natürlich auch immer auf die Person an, aber vielleicht mal so für ein, zwei, drei Monate. Und dann, sobald man technisch sauber ist, kann man dann in ein Online-Coaching wechseln, was natürlich wesentlich günstiger ist. Und genau, bekommt dann die Trainingsplanung, bekommt Video-Feedbacks.

SPEAKER_02

Super, super. Und das ist alles auch bezahlbar in Bitcoin und mit dem Code, was Bitcoin bringt, ein bisschen günstiger. Wir werden weiter zusammenarbeiten. Ich bin schon gespannt, wie es mit mir weitergeht. Aber ich muss sagen, wirklich, also ich war wahrscheinlich noch nie fitter, ehrlich gesagt. Okay. Also es geht auch noch im hohen Alter. Absolut. Und die Schulter kriegen wir auch bald hin. Die Schulter kriegen wir auch noch hin. Lieber Daniel, vielen lieben Dank, dass du da warst. Ich danke. Ich hoffe euch hat diese Folge von was Bitcoin bringt gefallen. Und wenn dem so ist, dann lasst doch gerne 5 Sterne bei Apple Spotify da oder ein Like auf YouTube. Ein Subscription auf YouTube. Das freut mich auch immer. Da könnt ihr dann auch Kommentare hinterlassen oder ihr schreibt mir ein Mail an hallo at wasbitcoinbringt.com. Vielen Dank auch an die absoluten Legenden von euch, die das Ganze über Fountain hören oder andere Value-4Value-Apps und immer wieder auch Sats drüber schicken. Dafür bin ich mega dankbar. Das ist mega motivierend. Besucht doch unbedingt meine Sponsoren, unsere Sponsoren, die uns unterstützen und auch Codes zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel Coinfinity, wie 21 Energy, wie Bitbox, wo ihr mit was Bitcoin bringt, günstiger einkaufen könnt. Und die Liste an Vorteilen, die euch dieser Code bringt, die ganze, die könnt ihr auch finden auf was Bitcoinbringt.com. Schaut euch da unbedingt die Vorteile an. Vielen Dank fürs Dabeisein. Bis zum nächsten Mal. Euer Nico.